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Manager-Versicherung für Vereine

D&O-Police für das Ehrenamt

Passende Deckungssumme

Rechtskosten und Schadenersatz sind in Höhe von bis zu 2.000.000 Euro abgesichert.

Vorstand unter einem Dach

Alle Mitglieder des Vereinsvorstands sind durch die D&O-Police geschützt.

Einfaches Antragsverfahren

Vereine erhalten mit Einreichen des Antragsfragebogens sofortigen Deckungsschutz.

Wer sich ehrenamtlich engagiert, denkt wahrscheinlich als letztes daran, dass ein Einsatz für die gute Sache auch zu finanziellen Nachteilen für einen selbst führen kann. Bei grober Unachtsamkeit steht sogar das gesamte Privatvermögen auf dem Spiel. 

Viele mögen das als ungerecht empfinden. Schließlich erhalten ehrenamtliche Vereinsmitglieder in der Regel keine Vergütung. Trotzdem gilt: wer andere schädigt, muss dafür einstehen, auch gegenüber dem Verein. Zwar ist die persönliche Haftung gesetzlich beschränkt auf grob fahrlässig begangene Handlungen (§ 31a BGB). Die Grenzen sind oft jedoch fließend.

Ein weiteres Problem: Hat der Verein kein Geld, um einen entstandenen Vermögensschaden selbst zu regeln, fällt diese Verpflichtung häufig auf den Vorstand zurück. Oftmals haften Verein und Vorstand gesamtschuldnerisch.

Vereine brauchen Manager-Versicherung für Vermögensschäden

Das Beispiel schreckt ab : Ein bayerischer Fanclub hat zu seinem 20-jährigen Bestehen richtig aufgedreht und eine italienische Band eingeladen. Doch der Vereinsvorstand hatte übersehen, dass auf die Gage der Musikanten Steuern zu entrichten waren. Mit einem mal war der Verein praktisch insolvent. Das Finanzgericht München verdonnerte den Vorstand zu zahlen (Az. 14 K 1035/03).

Gerade in Finanzfragen wird es häufig kompliziert. Vorstände von Vereinen gelten dabei wie Manager in einem Unternehmen. Sie haften etwa auch für:

  • nicht in Anspruch genommene Steuervorteile und Subventionen sowie zweckwidrige Verwendungen
  • ungünstige Vertragsgestaltungen
  • falsch oder gar nicht abgeführte Sozialbeiträge für Mitarbeiter des Vereins, etwa dem Hausmeister
  • nachteilige Mietverträge über einen langen Zeitraum oder zu spät erfolgte Mietverlängerungen
  • ausfallende Forderungen durch Auftragsvergabe an wirtschaftlich angeschlagene Auftragnehmer

Vereinshaftpflicht reicht für optimale Absicherung nicht aus

Besonders brisant sind Vorfälle, die zu einer Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen. Das kann den Verein schnell mehrere tausend Euro kosten. Der Grund: mit der Gemeinnützungkeit verbundene Steuerprivilegien dürfen die zuständigen Behörden auch nachträglich und auch gleich für mehrere Jahre aufheben. Zweckbetriebe wie beispielsweise ein gemeinnütziger Altenpflegeverein geraten so unter Umständen in existenzielle Schwierigkeiten bis hin zur Insolvenz.

Solche Vorkommnisse gelten zudem als Vermögensschäden, die in der Regel von keiner klassischen Vereinshaftplichtversicherung übernommen werden. Vielmehr springen solche Policen ein, wenn beispielsweise auf einer ehrenamtlich im Verein organisierten Freizeitfahrt etwas zu Bruch geht. Deshalb ist eine Manager-Versicherung (D&O) dringend geboten.

Chance statt Risiko beim ehrenamtlichen Engagement

Ein weiterer Fallstrick lauert bei der Entlastung des Vereinsvorstands während der üblicherweise jährlich stattfindenen Mitgliederversammlung. Wer glaubt, dann sofort aus dem Schneider zu sein, irrt. Kommt eine Pflichtverletzung ans Tageslicht, von der die Mitglieder nichts gewusst haben, steht der Vorstand dennoch dafür ein.

Besonders Jugendliche und junge Erwachsene, die sich im Verein engagieren wollen, nehmen so teils unbewusst schwer zu kalkulierende Risiken in Kauf. Davor schützt eine Manager-Versicherung (D&O) speziell für Vereine. Die Police deckt gerichtliche und außergerichtliche Vertretungen ab sowie eventuell fällige Schadenersatzzahlungen.

Organhaftung: einfach entscheiden - mit einer VOV Manager-Versicherung

Einfach engagieren! Der schnellste Weg zur Police: Lesen Sie sich bitte als erstes in aller Ruhe die Versicherungsbedingungen Ihrer neuen D&O-Versicherung durch.

Sind Sie überzeugt? Dann füllen Sie bitte den Fragebogen entweder am Bildschirm oder per Hand aus und denken an eine rechtsgültige Unterschrift.

Sie haben gesetzlich Anspruch auf eine Beratung und die Dokumentation. Bereits entschieden? Dann unterschreiben Sie bitte auch den Beratungsverzicht.

Wir nehmen Ihre Unterlagen gerne persönlich, postalisch oder am einfachsten elektronisch entgegen. Einfach ausdrucken, unterschreiben, einscannen und abschicken.

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