Die (Unternehmens­-)„D&O“­-Versicherung ist ein nicht mehr wegzudenkendes Versiche­rungsprodukt (ausf. Lange, D&O­ Versicherung und Managerhaf­tung; Held in Halm/Engelbrecht/Krahe, Handbuch des Fachanwalts Versicherungsrecht, Kap. 33). „D&O“ ist die Abkürzung für „Directors and Officers“, d.h. für die Unternehmensleitung anglo­-amerikanischer Kapitalgesellschaf­ten.

Das Kürzel D&O steht jedoch generell als Synonym für die versi­cherungsseitige Absicherung der Haftungsrisiken von Managern und Aufsichtsräten. Eine D&O­-Police schützt vor den finanziellen Folgen einer persönlichen Haftung von Aufsichtsratsmitgliedern für den Fall, dass sie wegen einer bei Aus­übung ihrer Tätigkeit begangenen Pflichtverletzung für den daraus resultierenden Vermögensschaden persönlich in Anspruch genommen werden.

Franz Held (VOV) informiert in der aktuellen Ausgabe von BOARD (4/2019) über die für viele Manager inzwischen obligatorische D&O-Versicherung.

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